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District du Lac, Seebezirk
District de la Singine, Sensebezirk
District de la Gruyère
District de la Glâne, Glanebezirk
District de la Broye, Broyebezirk
District de la Veveyse

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Sein politischer Vertrag

Ruedi Schläfli setzt sich für eine umsetzbare, respektvolle und vernünftige Politik zugunsten der ganzen Bevölkerung ein. Er wird eine pragmatische aber auch zukunftsgerichtete Vision für den Kanton Freiburg leben.

Ziel ist es, für KMU und Landwirte eine maximale Handlungsfreiheit bei einer optimalen Entwicklung zu gewährleisten. Vereinfachung der Verwaltungsverfahren; Förderung des dualen Ausbildungssystems; Unterstützung der Etablierung einer aktiven und effizienten Landpolitik; Bewahrung der kommunalen und kantonalen Autonomie nach dem Prinzip des Föderalismus. Unterstützt eine gesunde Agrarpolitik zugunsten der Bauernfamilien, für Lebensmittelsicherheit zugunsten der Bevölkerung sowie eine umweltfreundliche und nachhaltige Agrarproduktion. Schliesslich ist die Reform der Unternehmensbesteuerung rasch umzusetzen.

Seine politischen Verpflichtungen

Parlamentstätig- keit beim Freiburger Grossrat

Wirtschaft und Beschäftigung

Der Rechtsstaat soll die Wirtschaft weder konkurrenzieren noch behindern, sondern im Gegenteil sich darauf beschränken, die Bedingungen zu schaffen, um eine wirtschaftliche Aktivität so frei wie möglich zu gewährleisten. Eine überbordende Bürokratie behindert auf fatale Weise die wirtschaftliche Aktivität und lässt die Kosten explodieren. Die durch den Staat auferlegten bürokratischen Gebühren schaden unsern Unternehmen. Die Verantwortung des Einzelnen muss den ihr zustehenden Platz gegenüber dem wachsenden Aktivismus des Staates wiederfinden. Ein flexibler Arbeitsmarkt und eine solid verankerte soziale Partnerschaft gehören zu den Trümpfen der freiburgischen Wirtschaft. Nur liberale Arbeitsbedingungen ermöglichen der Wirtschaft, die Vollbeschäftigung zu gewährleisten.

Wirtschaft und Beschäftigung

Der Rechtsstaat soll die Wirtschaft weder konkurrenzieren noch behindern, sondern im Gegenteil sich darauf beschränken, die Bedingungen zu schaffen, um eine wirtschaftliche Aktivität so frei wie möglich zu gewährleisten. Eine überbordende Bürokratie behindert auf fatale Weise die wirtschaftliche Aktivität und lässt die Kosten explodieren. Die durch den Staat auferlegten bürokratischen Gebühren schaden unsern Unternehmen. Die Verantwortung des Einzelnen muss den ihr zustehenden Platz gegenüber dem wachsenden Aktivismus des Staates wiederfinden. Ein flexibler Arbeitsmarkt und eine solid verankerte soziale Partnerschaft gehören zu den Trümpfen der freiburgischen Wirtschaft. Nur liberale Arbeitsbedingungen ermöglichen der Wirtschaft, die Vollbeschäftigung zu gewährleisten.

 Meine Ziele

  • Den KMU und den Landwirten eine maximale Entscheidungsfreiheit gewähren um eine optimale Entwicklung zu ermöglichen.
  • Das Prozedere für die Bewilligungen und Administrativ-Verfahren im allgemeinen vereinfachen.
  • Die KMU finanziell entlasten um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.
  • Eine Landwirtschaftspolitik zu Gunsten der Bauernfamilien unterstützen und damit die Sicherheit der Lebensmittelversorgung gewährleisten.
  • Fördern der dualen Berufsbildung.

Gesellschaft und Familie

Die Familie ist die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie ist der natürliche Rahmen der Erziehung und der Ueberlieferung unserer christlichen Werte. Auf der Familie ruhen die Verantwortung für die Erziehung und die gegenseitige Ergänzung der Generationen. Das Umsorgen des Kindes durch die Eltern gibt ihm Sicherheit und schafft die besten Voraussetzungen gegen Kriminalität und Abhängigkeiten.

Gesellschaft und Familie

Die Familie ist die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie ist der natürliche Rahmen der Erziehung und der Ueberlieferung unserer christlichen Werte. Auf der Familie ruhen die Verantwortung für die Erziehung und die gegenseitige Ergänzung der Generationen. Das Umsorgen des Kindes durch die Eltern gibt ihm Sicherheit und schafft die besten Voraussetzungen gegen Kriminalität und Abhängigkeiten.

 Meine Ziele

  • Unterstützung der Familien.
  • Bevorzugte finanzielle Unterstützung von Eltern, welche ihre Kinder selber hüten.

Fiskalpolitik und öffentliche Finanzen

Die finanzielle Situation des Kantons Fribourg hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Das budgetäre Gleichgewicht, eine verfassungsmässige Verpflichtung, konnte nur eingehalten werden dank Bezügen aus dem Finanzvermögen, aus Reservefonds und durch die Auflösung von Guthaben.
In finanzieller Hinsicht ist unser Kanton gegenüber unseren direkten Nachbarn ins Hintertreffen geraten bei der Einführung der Unternehmenssteuerreform III. Diese Reform ist aber wichtig um die Konkurrenzfähigkeit der freiburgischen Wirtschaft zu erhalten und die Gewährleistung der künftigen Entwicklung der Beschäftigung in unserm Kanton. Bezüglich der steuerlichen Belastung der Privatpersonen ist Fribourg unter dem schweizerischen Durchschnitt. Aber das Durchschnittseinkommen der Freiburger liegt weit unter dem schweizerischen Durchschnitt. Der Staat wächst beständig und die daraus resultierende Belastung muss durch die Mittelklasse getragen werden sowie durch die KMU deren Einkommen stagniert.

Fiskalpolitik und öffentliche Finanzen

Die finanzielle Situation des Kantons Fribourg hat sich in den letzten Jahren verschlechtert. Das budgetäre Gleichgewicht, eine verfassungsmässige Verpflichtung, konnte nur eingehalten werden dank Bezügen aus dem Finanzvermögen, aus Reservefonds und durch die Auflösung von Guthaben.
In finanzieller Hinsicht ist unser Kanton gegenüber unseren direkten Nachbarn ins Hintertreffen geraten bei der Einführung der Unternehmenssteuerreform III. Diese Reform ist aber wichtig um die Konkurrenzfähigkeit der freiburgischen Wirtschaft zu erhalten und die Gewährleistung der künftigen Entwicklung der Beschäftigung in unserm Kanton. Bezüglich der steuerlichen Belastung der Privatpersonen ist Fribourg unter dem schweizerischen Durchschnitt. Aber das Durchschnittseinkommen der Freiburger liegt weit unter dem schweizerischen Durchschnitt. Der Staat wächst beständig und die daraus resultierende Belastung muss durch die Mittelklasse getragen werden sowie durch die KMU deren Einkommen stagniert.

 Meine Ziele

  • Einführung aller strukturellen wirtschaftlichen Massnahmen für einen effizienteren und weniger gierigen Staat.
  • Die Beschäftigung im Privatsektor fördern und das Wachstum der Beschäftigten im Staatsdienst limitieren.
  • Die Entwicklung der Sozialleistungen im öffentlichen Sektor bremsen. Mit diesen können die KMU nicht Schritt halten. Diese Entwicklung verfälscht die Konkurrenzfähigkeit des Arbeitsmarktes.
  • Rasche Einführung der Unternehmenssteuerreform III um über die notwendigen Mittel zu verfügen, damit unser Kanton gegenüber seinen Nachbarn konkurrenzfähig wird.

Sicherheit und Kriminalität

Im Gegensatz zu den üblicherweise verbreiteten Nachrichten ist die Unsicherheit real. Täglich hört man von Ungehörigkeiten im städtischen Milieu. Wir sind der Meinung, dass es in unserer Gesellschaft keinen Platz für rechtsfreie Zonen hat. Die Ungehörigkeiten, die Vandalenakte, verbale und physische Agressionen müssen exemplarisch bestraft werden.
Die Sicherheit auf seinem Territorium gewährleisten ist erste Pflicht eines Staates.

Sicherheit und Kriminalität

Im Gegensatz zu den üblicherweise verbreiteten Nachrichten ist die Unsicherheit real. Täglich hört man von Ungehörigkeiten im städtischen Milieu. Wir sind der Meinung, dass es in unserer Gesellschaft keinen Platz für rechtsfreie Zonen hat. Die Ungehörigkeiten, die Vandalenakte, verbale und physische Agressionen müssen exemplarisch bestraft werden.
Die Sicherheit auf seinem Territorium gewährleisten ist erste Pflicht eines Staates.

 Meine Ziele

  • Die Interessen der Gesellschaft haben Vorrang vor dem Wohlbefinden der Agressoren.
  • Unterstützung der Polizei bei ihrer Arbeit.
  • Eine strikte Anwendung der Gesetze fordern.
  • Statistische Erhebung über die Herkunft von Delinquenten.

Erziehung und Bildung

Die Erziehung liegt in der Verantwortung der Eltern, während die Schule die Kinder formen soll damit sie sich das nötige Wissen aneignen können, um ins Erwerbsleben eintreten zu können. Jeder Schüler, sei es in einer Berufsausbildung oder im Studium, soll gleiche Erfolgschancen haben. Die Unterrichtenden müssen das Wissen vermitteln können ohne in einem Käfig von pädagogischen Reformen eingeschlossen zu sein. Die duale Berufsbildung hat sich bewährt. Dieses System muss unterstützt werden. Unsere Wirtschaft wird davon profitieren.

Erziehung und Bildung

Die Erziehung liegt in der Verantwortung der Eltern, während die Schule die Kinder formen soll damit sie sich das nötige Wissen aneignen können, um ins Erwerbsleben eintreten zu können. Jeder Schüler, sei es in einer Berufsausbildung oder im Studium, soll gleiche Erfolgschancen haben. Die Unterrichtenden müssen das Wissen vermitteln können ohne in einem Käfig von pädagogischen Reformen eingeschlossen zu sein. Die duale Berufsbildung hat sich bewährt. Dieses System muss unterstützt werden. Unsere Wirtschaft wird davon profitieren.

 Meine Ziele

  • Das Schulgesetz so anwenden, dass kleine Gemeinden nicht benachteiligt werden.
  • Den Landessprachen bei der ersten Fremdsprache den Vorzug geben.
  • Die Schule soll die Kinder auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereiten.
  • Unterrichtende bei den Schülern.

Soziale Sicherheit und Gesundheitswesen

Getreu der Devise: „Einer für Alle, Alle für Einen“ hat die Schweiz starke soziale Versicherungen. Dasselbe gilt für unseren Kanton, der darüber wacht, dass niemand auf der Strecke bleibt. Die Finanzierung unseres sozialen Netzes ist allerdings nicht garantiert, ist sie doch auf kurze Sicht angelegt. Wenn wir so weiterfahren, müssen künftige Generationen unsre Schulden begleichen. Die Spitalfrage bleibt aktuell. Die Zentralisierung unserer Spitäler hat ihr Ziel nicht erreicht, die Kosten sind nicht total unter Kontrolle, der Beweis der Effizienz ist nicht erbracht worden.
Die Begleitung alter Menschen ist eine Frage erster Güte geworden, um ihnen eine gute Lebensqualität zu erhalten. Wir müssen ihnen Strukturen zur Verfügung stellen, die ihren physischen Schwierigkeiten entsprechen und zahlbar sind.

Soziale Sicherheit und Gesundheitswesen

Getreu der Devise: „Einer für Alle, Alle für Einen“ hat die Schweiz starke soziale Versicherungen. Dasselbe gilt für unseren Kanton, der darüber wacht, dass niemand auf der Strecke bleibt. Die Finanzierung unseres sozialen Netzes ist allerdings nicht garantiert, ist sie doch auf kurze Sicht angelegt. Wenn wir so weiterfahren, müssen künftige Generationen unsre Schulden begleichen. Die Spitalfrage bleibt aktuell. Die Zentralisierung unserer Spitäler hat ihr Ziel nicht erreicht, die Kosten sind nicht total unter Kontrolle, der Beweis der Effizienz ist nicht erbracht worden.
Die Begleitung alter Menschen ist eine Frage erster Güte geworden, um ihnen eine gute Lebensqualität zu erhalten. Wir müssen ihnen Strukturen zur Verfügung stellen, die ihren physischen Schwierigkeiten entsprechen und zahlbar sind.

 Meine Ziele

  • Die Entwicklung der medizinischen Versorgung in ländlichen Gebieten fördern.
  • Sicherstellen einer raschen Kostenübernahme der Notfälle durch die Nachbarschaft.
  • Die Kontrollen verstärken um den Missbrauch in der Sozialhilfe zu bekämpfen.
  • Einen Rahmen für ein harmonisches Leben bieten.
  • Die Wiedereingliederung der betreuten Personen fördern.
  • Null Toleranz bei Drogen.

Raumplanung

Die Raumplanung ist eine grosse Herausforderung fü Kanton Fribourg, der ein starkes demographisches Wachstum erlebt. Die Verwaltung der Planung muss unter Berücksichtigung aller gegenwärtigen Interessen vorgenommen werden. Es handelt sich um ein delikates Gleichgewicht, welches für eine gute Verwaltung unseres Territoriums unabdingbar ist. Speziell unterstützen wir die Erhaltung genügender Landreserven um eine produktive Landwirtschaft zu gewährleisten. Wir verteidigen ebenfalls die private Eigentumsgarantie. Wir wünschen, dass unsere KMU über genügend Land für ihre Entwicklung verfügen.

Raumplanung

Die Raumplanung ist eine grosse Herausforderung fü Kanton Fribourg, der ein starkes demographisches Wachstum erlebt. Die Verwaltung der Planung muss unter Berücksichtigung aller gegenwärtigen Interessen vorgenommen werden. Es handelt sich um ein delikates Gleichgewicht, welches für eine gute Verwaltung unseres Territoriums unabdingbar ist. Speziell unterstützen wir die Erhaltung genügender Landreserven um eine produktive Landwirtschaft zu gewährleisten. Wir verteidigen ebenfalls die private Eigentumsgarantie. Wir wünschen, dass unsere KMU über genügend Land für ihre Entwicklung verfügen.

 Meine Ziele

  • Erhaltung von genügend Landwirtschaftsland für eine produktive Landwirtschaft.
  • Unterstützung für die Einführung einer aktiven und effizienten Bodenpolitik.
  • Verfügbarkeit von Bauland für die Entwicklung unserer KMU sicherstellen.
  • Die Wiederbewertung des überbauten Raumes durch kühne Projekte ermuntern.

Landwirtschaft

Die Schweizer Landwirtschaft durchlebt eine ihrer grössten Veränderungen seit dem zweiten Weltkrieg. Mit PA 14-17 sind wir von einer staatlich gestützten Landwirtschaft zu einem freien Markt gelangt, der die Landwirte verpflichtet, Erbringer von Dienstleistungen zu werden. Das System der Direktzahlungen ist ein Misserfolg !
Der Kanton Fribourg muss ein Produzent von land-wirtschaftlichen Produkten und von veredelten Qualitätsprodukten bleiben. Entschädigungen für oekologisches Handeln und für Produkte der Spitzenklasse genügen nicht. Der konstitutionelle Auftrag an die Landwirtschaft ist diesbezüglich klar. Und die Abstimmung vom September 2017 ist unmissverständlich.
Ich engagiere mich für eine produzierende Landwirtschaft welche die Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln nahe beim Konsumenten versorgt. Die Bauernfamilien, welche diese wichtigen Bedürfnisse sicherstellen, verdienen ein angemessenes Einkommen.
Man darf die landwirtschaftliche Produktion nicht finanziell benachteiligen zu Gunsten der extensiven Produktion. Ich wünsche, dass die Schweiz einen Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln von mindestens netto 60% erreicht. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn man den Bauernfamilien Zukunftsperspektiven offeriert, damit sie langfristig in die Produktion investieren.
Die Raumplanung ist eine grosse Herausforderung für den Kanton Fribourg, der ein starkes demographisches Wachstum erlebt. Die Verwaltung der Planung muss unter Berücksichtigung aller gegenwärtigen Interessen vorgenommen werden. Es handelt sich um ein delikates Gleichgewicht, welches für eine gute Verwaltung unseres Territoriums unabdingbar ist. Speziell unterstütze ich die Erhaltung genügender Landreserven um eine produktive Landwirtschaft zu gewährleisten. Ich verteidige gleichfalls die private Eigentumsgarantie. Ich wünsche, dass unsere KMU über genügend Land für ihre Entwicklung verfügen.

Landwirtschaft

Die Schweizer Landwirtschaft durchlebt eine ihrer grössten Veränderungen seit dem zweiten Weltkrieg. Mit PA 14-17 sind wir von einer staatlich gestützten Landwirtschaft zu einem freien Markt gelangt, der die Landwirte verpflichtet, Erbringer von Dienstleistungen zu werden. Das System der Direktzahlungen ist ein Misserfolg !
Der Kanton Fribourg muss ein Produzent von land-wirtschaftlichen Produkten und von veredelten Qualitätsprodukten bleiben. Entschädigungen für oekologisches Handeln und für Produkte der Spitzenklasse genügen nicht. Der konstitutionelle Auftrag an die Landwirtschaft ist diesbezüglich klar. Und die Abstimmung vom September 2017 ist unmissverständlich.
Ich engagiere mich für eine produzierende Landwirtschaft welche die Bevölkerung mit gesunden Lebensmitteln nahe beim Konsumenten versorgt. Die Bauernfamilien, welche diese wichtigen Bedürfnisse sicherstellen, verdienen ein angemessenes Einkommen.
Man darf die landwirtschaftliche Produktion nicht finanziell benachteiligen zu Gunsten der extensiven Produktion. Ich wünsche, dass die Schweiz einen Selbstversorgungsgrad mit Lebensmitteln von mindestens netto 60% erreicht. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn man den Bauernfamilien Zukunftsperspektiven offeriert, damit sie langfristig in die Produktion investieren.
Die Raumplanung ist eine grosse Herausforderung für den Kanton Fribourg, der ein starkes demographisches Wachstum erlebt. Die Verwaltung der Planung muss unter Berücksichtigung aller gegenwärtigen Interessen vorgenommen werden. Es handelt sich um ein delikates Gleichgewicht, welches für eine gute Verwaltung unseres Territoriums unabdingbar ist. Speziell unterstütze ich die Erhaltung genügender Landreserven um eine produktive Landwirtschaft zu gewährleisten. Ich verteidige gleichfalls die private Eigentumsgarantie. Ich wünsche, dass unsere KMU über genügend Land für ihre Entwicklung verfügen.

 Unsere Ziele

  • Erhaltung von genügend Landwirtschaftsland für eine produktive Landwirtschaft.
  • Eine landwirtschaftliche Produktion welche die Bevölkerung mit qualitativ hochstehenden Lebensmitteln nahe beim Konsumenten versorgt.
  • Unterstützung für ein angemessenes Einkommen für die Bauernfamilien welche diese Leistungen vollbringen.
  • Förderung der leistungsfähigen Bauernbetriebe.
  • Reduktion der behördlichen Zwänge.
  • Das Schwergewicht legen auf die Produktion, die Umwandlung und die regionale Vermarktung.

Staatliche Strukturen

Der helvetische Föderalismus basiert auf dem Subsidiaritäts-prinzip, welches darin besteht, die Verantwortung auf das Niveau dessen zu delegieren, der dafür geeignet ist. Für die meisten Fragen, die mit unserem täglichen Leben zu tun haben, übernimmt die Gemeinde diese Rolle. Nahe beim Bürger und seinen lokalen Bedürfnissen, spielen die Gemeindebehörden eine wichtige Rolle in der direkten Demokratie und wir profitieren davon. Es ist für uns wichtig, den Gemeinden ihre Autonomie zu belassen, damit sie weiterhin die Rolle spielen können, die ihnen unsere politische Struktur zuordnet.
Der Distrikt übernimmt dann die Verbindung auf dem Niveau der regionalen Aufgaben. Der Staat überwacht das Ganze und erfüllt seine Verpflichtungen als Kanton, in Koordination mit der Eidgenossenschaft.
Es ist deshalb wichtig, dass unsere föderale Struktur strikte respektiert wird unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Bürger auf dem Gipfel der Pyramide steht und seine Verantwortlichkeiten wahrnimmt.

Staatliche Strukturen

Der helvetische Föderalismus basiert auf dem Subsidiaritäts-prinzip, welches darin besteht, die Verantwortung auf das Niveau dessen zu delegieren, der dafür geeignet ist. Für die meisten Fragen, die mit unserem täglichen Leben zu tun haben, übernimmt die Gemeinde diese Rolle. Nahe beim Bürger und seinen lokalen Bedürfnissen, spielen die Gemeindebehörden eine wichtige Rolle in der direkten Demokratie und wir profitieren davon. Es ist für uns wichtig, den Gemeinden ihre Autonomie zu belassen, damit sie weiterhin die Rolle spielen können, die ihnen unsere politische Struktur zuordnet.
Der Distrikt übernimmt dann die Verbindung auf dem Niveau der regionalen Aufgaben. Der Staat überwacht das Ganze und erfüllt seine Verpflichtungen als Kanton, in Koordination mit der Eidgenossenschaft.
Es ist deshalb wichtig, dass unsere föderale Struktur strikte respektiert wird unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Bürger auf dem Gipfel der Pyramide steht und seine Verantwortlichkeiten wahrnimmt.

 Meine Ziele

  • Die direkte Demokratie respektieren.
  • Die Gemeinde- und Kantonsautonomie nach den Prinzipien des Föderalismus wahren.
  • Die Ausdehnung des staatlichen Einflusses beschränken.
  • Koordination und Optimierung der staatlichen Tätigkeit.
  • Beschleunigung der Entflechtung zwischen Kanton und Gemeinden.

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